Herabfallende Eisstücke an Windkraftanlagen

Der Betreiber der Windkraftanlagen Kasendorf/Weismain (Ortsteil Azendorf und Seubersdorf) informiert:
Mit Beginn der Frostperiode besteht im Umkreis der Windkraftanlagen die Möglichkeit von herabfallenden Eisstücken. Bei entsprechender Witterung kann sich in der Höhe Eis bilden, das sich an den Anlagen absetzt. Die Windkraftanlagen sind mit einer Sensorik zur Erkennung dieses Eisansatzes ausgestattet und werden bei der Detektion von Eis entsprechend abgeschaltet. Wie bei anderen hohen Bauwerken (Freileitungsmasten, Mobilfunktürmen etc.) fällt das angesetzte Eis im Umkreis des Bauwerks zu Boden.
Der Gefahrenbereich von 200 Metern – ausgehend vom Anlagenmittelpunkt – ist durch entsprechende Beschilderung gekennzeichnet. Der Betreiber weist daher darauf hin, dass der Aufenthalt in der Nähe der Anlagen bei Frost möglichst zu vermeiden ist. Dies gilt ebenso bei Temperaturen nahe des Gefrierpunkts, da die Temperatur in der Höhe und insbesondere an den Blattspitzen der Windkraftanlagen deutlich niedriger ist als am Boden.

Kommentare sind geschlossen.